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EU-Taxonomie

Die mit der Taxonomie einhergehenden Berichtspflichten sowie die Ermittlung und Berechnung der entsprechenden „grünen“ Finanzkennzahlen stellt Unternehmen noch im Geschäftsjahr 2021 vor Herausforderungen.

Zusammen mit den Annex ergeben sich konkrete technische Bewertungskriterien zur Einordnung taxonomie-konformer Aktivitäten und deren Darstellung in der  Berichterstattung. Zum Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung haben die Europäischen Aufsichtsbehörden - unter anderem die ESMA - bereits Handlungsempfehlungen gegeben.

Für Unternehmen ist es daher unerlässlich, rechtzeitig mit der Kategorisierung ihrer wirtschaftlichen Aktivitäten zu beginnen, um sich auf die kommenden Berichtspflichten adäquat vorzubereiten. Zentrales Element sind hierbei die Klassifizierung anhand von NACE Codes als „taxonomie-relevante“ Aktivitäten sowie die Beurteilung mit Hinblick auf „Taxonomie-Konformität“.

Bereits im Berichtsjahr 2022 ist die Angabe der Taxonomierelevanz für die Umweltziele „Klimaschutz“ und „Anpassung an den Klimawandel“ verpflichtend für das Geschäftsjahr 2021 vorzunehmen. Zudem liegt künftig ein gesonderter Fokus auf der Bestimmung sogenannter „enabling“ Aktivitäten nach Artikel 16 der Verordnung sowie — in Bezug auf das Umweltziel „Anpassung an den Klimawandel“ relevante — „transition“ Aktivitäten.

Unsere Leistungen für die EU-Taxonomie

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, unterstützen wir Sie gerne mit unserem interdisziplinären Team. Gerne entwickeln wir mit Ihnen einen passgenauen Beratungsansatz.

Bei Interesse und für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner
 Dr. Christian Herold Partner
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