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Aufbau von Shared Service Center & Kompetenzcluster

Vor dem Hintergrund eines stetig dynamischeren Marktumfeldes sind ein steigender Kostendruck sowie Effizienzanforderungen bei der Erbringung interner Unterstützungsleistungen (zum Beispiel Personal, Finanzen, Controlling etc.) seit Jahren ein Dauerbrenner im Managementalltag. Ein vielversprechender Weg, um diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen, ist die Bündelung von bisher dezentral erbrachten Aufgaben und Funktionen in Shared Service Centern. Hierdurch werden Skalen- und Bündelungseffekte erzielt, die dazu beitragen, die Gemeinkosten zu optimieren.

Wesentliche Treiber sind beispielsweise eine erhöhte Standardisierung und Automatisierung der Leistungserbringung, aber auch Kostenvorteile durch Nutzung von Niedriglohnstandorten. Dabei können die Ausprägungen eines Shared Service Centers sehr unterschiedlich sein. Dies reicht von einem klassischen, großen zentralen Center über dezentrale Hubs bis zu einem virtuellen Shared Service Center, welches vor allem bei hoher Automatisierung beziehungsweise Digitalisierung möglich ist.

Steigerung der Prozesseffizienz durch Shared Service Center & Kompetenzcluster

Neue Geschäftsmodelle, Unternehmenskäufe und -verkäufe sowie marktgetriebene Konsolidierungsentwicklungen und der zunehmende Kostendruck verlangen fortwährend eine Überprüfung der Prozesseffizienz in den klassischen Unterstützungsbereichen. Die Neugestaltung der Prozesslandschaft und Prozessverlagerungen im Finanzbereich beispielsweise durch die Etablierung von Shared Service Center-Strukturen, fachlichen Kompetenzcluster und -hubs (Center of Excellence), Verlagerung von Konzernfunktionen in die Töchter und vice versa sind ein mögliches Mittel der Wahl – erfordern aber die Überprüfung und Anpassung des Target Operating Models in den Finanzfunktionen.

Aufbau & Optimierung von Shared Service Centern

Nur durch ein konsequentes Geschäftsprozessmanagement können Unternehmen notwendige Kosteneinsparungen, Effizienzsteigerungen sowie Transparenz und Ordnungsmäßigkeit im Unternehmen sicherstellen. Viele Unternehmen haben dies früh erkannt und optimieren kontinuierlich neben ihren wertschöpfenden Kernprozessen auch ihre administrativen Unterstützungsprozesse. Dabei versuchen sie durch die Standardisierung und Bündelung von Prozessen in Shared Service Centern die Prozesseffizienz zu steigern und Kosten zu senken. Wir helfen Ihnen beim Aufbau einer effizienten Shared Service-Lösung. Wir analysieren insbesondere die Dimensionen: Organisation, Prozesse, Governance, interne Kontrollen und Skalierbarkeit. Dabei überprüfen wir diese in der Regel auf ihre Standardisierungs- und Digitalisierungsmöglichkeiten, Kostensituation und auf Compliance.

Vordergründiges Ziel von Shared Service Center-Strukturen sind Kosteneinsparungen, Qualitätsverbesserungen und Prozessoptimierung beziehungsweise Prozessbeschleunigung. Um den wachsenden Bedarf zu befriedigen beziehungsweise den sich ständig ändernden Bedürfnissen gerecht zu werden, müssen Shared Service Center ihre Prozesse laufend überprüfen und optimieren. Im Vordergrund stehen dabei im Moment Automatisierung und Digitalisierung, um der Steigerung von Effektivität und Effizienz gerecht zu werden. Aber auch die klassische ständige Prozessoptimierung anhand von Benchmark-Werten ist noch häufig anzutreffen.

Unsere Unterstützung beim Aufbau von Shared Service Center & Kompetenzcluster

Die FAS AG unterstützt sie mit ihrem weitreichenden Erfahrungsschatz und effektiven Methoden bei der Aufnahme des Ist-Zustands, dem Erkennen von Verbesserungspotential in Ihren Unterstützungsbereichen und der entsprechenden Optimierung der Prozesse.

Folgend konzipieren wir für Sie entsprechende Szenarien und Business Cases für die konkrete Vorbereitung und Verlagerung der Finanzprozesse sowie dem Out- beziehungsweise Insourcing einzelner ausgewählter Finanzfunktionen.

Bei Interesse und für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner
 Nikolaus Färber Partner