Gerade bei börsennotierten Unternehmen ist die Zeitdauer bis zur Veröffentlichung der aktuellen Ergebnisse ein kritischer Erfolgsfaktor. Werden die Zahlen zu spät veröffentlicht, so besteht bis zur Veröffentlichung eine hohe Unsicherheit am Markt und die Gefahr, in den vielen veröffentlichten Ergebnisse unter zu gehen. Durch eine schnelle und umfangreiche Veröffentlichung der für Analysten und Investoren relevanten Ergebnisse ist dem Unternehmen hingegen eine entsprechende Aufmerksamkeit garantiert und die hohe Qualität und Effizienz des Rechnungswesens wird auch nach außen dokumentiert.
Aber auch für nicht börsennotierte Unternehmen gibt es zahlreiche Gründe für eine Beschleunigung und damit effizientere Gestaltung der Abschlusserstellung:
Durch einen Fast Close wird der Abschluss zum Non-Event, eine Abschlusserstellung ist in 3 bis 5 Tagen nach Periodenende möglich!
Eine effiziente und nachhaltige Unternehmenssteuerung ist entscheidend für den kurz- aber auch insbesondere den langfristigen Erfolg eines Unternehmens.
Gerade bei mittelständisch geprägten Unternehmen weißt die Unternehmenssteuerung noch häufig Defizite auf:
Häufig nach einer Einführung von wertorientierten Steuerungssystemen, aber auch generell zur Freisetzung von gebundenem Kapital erfolgt der Einsatz von Working Capital Management.
Ziele des Working Capital Management sind u.a.:
Studien zeigen, dass europäische und insbesondere deutsche Unternehmen im Bereich des Working Capital Management noch erhebliche Defizite aufweisen.
Ansatzpunkte für das Working Capital Management sind die drei relevanten Unternehmensprozesse:
Soweit Unternehmen nicht ohnehin eine Mittel- und Langfristplanung erstellt haben, ist der Einstieg eines Venture Capital-Gebers oder der Börsengang häufig der erstmalige Zeitpunkt der Erstellung einer mittel- bzw. langfristigen Finanzplanung. Auch für eine Fremdkapitalfinanzierung ist eine solide Finanzplanung unumgängliche Voraussetzung.
Die Auswirkungen einer optimalen Finanzplanung sind erheblich: Während eine zu konservative Planung zu einer zu geringen Unternehmensbewertung oder der Versagung von Krediten führt, hat eine zu aggressive Planung hingegen bei Unterschreiten der Planzahlen massive Kurskorrekturen und einen Vertrauensverlust bei den Kapitalgebern zur Folge.
Eine ausführliche, analytisch hergeleitete und auf Plausibilität überprüfte Finanzplanung hilft im Rahmen von Due Diligence-Untersuchungen, Roadshows, Analystenmeetings und Bankgesprächen Rückfragen schnell und befriedigend zu beantworten.
Darüber hinaus ermöglicht eine detaillierte Finanzplanung erst eine wirkungsvolle Planüberwachung und ist damit unumgängliche Voraussetzung für die Erreichung der gesteckten Ziele.
Unsere Projekte zur Harmonisierung von internem und externem Rechnungswesen umfassen, neben der Vereinheitlichung von Berichtswesen, Prozessen, Strukturen und Organisation, die Anpassung der EDV-Systeme sowie der Schnittstellen zu übergreifenden Prozessen. Für die Integration von internem und externem Rechnungswesen sprechen zahlreiche Gründe:
Wir identifizieren den Handlungsbedarf und die Potenziale auf Basis der in Ihrem Unternehmen existenten Strukturen und eingesetzten Prozesse und Methoden.
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